Seminare und Workshops 2020

Die Häuserchronik

HÄUSERCHRONIK
von
ALT-BOCKENHEIM
Aus Gemeinde- Polizei- und Kirchenakten
zusammengestellt von
Heinrich Ludwig
Konrektor i.R. 1941

Die Häuserchronik ist erhältlich in den Bockenheimer Buchhandlungen (Libretto, Karl-Marx u.a.), im Hessenshop, im Stadtteilbüro (Di., Mi, Do von 15 – 19 Uhr) und in der Buchhandlung Walther König an der Kleinmarkthalle. Gerne schicken wir Ihnen das Buch auch direkt zu: Institut für Selbstorganisation e.V. – Mail: info@institut-iso.de.  Die Häuserchronik kostet € 49.

Das Buch wurde vorgestellt am 14. November 2019 im Cafe Zebulon in Frankfurt-Bockenheim, verbunden mit einem Vortrag von Hermann Ludwig über das Leben und Werk des Bockenheim-Chronisten Heinrich Ludwig.

Heinrich Ludwig im Hesseneck

Meine Begegnung mit Heinrich Ludwig hat ein Vorspiel im Hesseneck, einer Bockenheimer Szene-Kneipe am Hessenplatz. Das Hesseneck wird seit Anfang der 1970er Jahre geführt von der griechischen Wirtin Rula. Damals: Griechisches Essen, Platz für WG´s, die Luft voller Tabakrauch. Irgendwann wurde das Hesseneck renoviert – aber es blieb eine Raucherkneipe, wurde schließlich ein hervorragender Platz für Live-Musik, und ist bis heute ein fester Bestandteil des Bermudadreiecks: Doctor Flotte, Tannenbaum, Hesseneck.

Dort ist in den Deckenbalken zu lesen:

„Möge meine Geschichte Bockenheims ihren Zweck erfüllen, die Liebe zur Heimat zu wecken, zu erhalten und ihr neue Freunde zu erwerben.“           den 10. März 1940       Heinrich Ludwig

Wem der Hesseneck-Gäste sagt der Name Heinrich Ludwig etwas? […]

Endlich ein gedrucktes Buch: Die Häuserchronik von Alt-Bockenheim

HÄUSERCHRONIK
von
ALT-BOCKENHEIM
Aus Gemeinde- Polizei- und Kirchenakten
zusammengestellt von
Heinrich Ludwig
Konrektor i.R. 1941

512 Seiten im Großformat A4. Auf 248 Seiten das Manuskript der Häuserchronik von Heinrich Ludwig mit 105 Fotos, 8 gezeichnete Karten, 12 Pläne,  Zeichnungen und 16 Abbildungen (Kupferstiche, Aquarelle u.ä.). Dem handschriftlichen Manuskript wird die Transkription von Hermann Ludwig vorangestellt und damit wird die Häuserchronik zum unentbehrlichen Nachschlagewerk für Alt-Bockenheim, seiner Häuser und Hauseigentümer, Familien und Bewohner.

Buchvorstellung & Vortrag über Heinrich Ludwig
Das Buch ist ab Mitte November 2019 in den Bockenheimer Buchhandlungen, im Hessenshop, im Stadtteilbüro und direkt beim Institut für Selbstorganisation e.V. (info@institut-iso.de) für  € 49 erhältlich.
Das Buch wird öffentlich vorgestellt am 14. November 2019 – 19 Uhr im Cafe Zebulon, Grempstr. 23 in Frankfurt-Bockenheim, verbunden mit einem Vortrag von Hermann Ludwig über das Leben und Werk des Bockenheim-Chronisten Heinrich Ludwig. Eine Veranstaltung der Vereine Institut für Selbstorganisation und Freunde Bockenheims . Eintritt frei. Um Anmeldung wird gebeten.

Karte & Fotos Alt-Bockenheims

Historische Fotos der Grempstraße wurden in einer Ausstellung im Herbst 2019 im Stattcafe gezeigt. Die Fotos wurden auf Forex-Platten gedruckt und können erworben werden. Infos hier im Katalog der Ausstellung. Außerdem gibt es die Karte Bockenheims aus dem Jahr 1873 in verschiedenen Ausführungen. Z. B. im Format 45×30 cm auf 3 mm starke Alu-Dibond-Platte (35 €), oder auf Leinwand gedruckt 75×50 cm (39 €).. 

Eröffnung der Ausstellung

Am 13. September 2018 wurde die Ausstellung SANIERUNG BOCKENHEIM 1978-1995 eröffnet. Der Abend begann mit einem Text von Thomas Blanke, der, vorgetragen von Ilja Kamphues, mitten ins Herz Bockenheims traf. Der Schirmherr des Projekts, Stadtrat Mike Josef, war leider verhindert – er wurde vertreten von Herrn Gilbert Mayr vom Stadtplanungsamt. Für den Verein „Offenes Haus der Kulturen“ sprach Tim Schuster. Der Stadtplaner und Architekt Prof. DW Dreysse erläuterte die Rahmenbedingungen des beispielhaften Sanierungsprojektes in Frankfurt. Anschliessend wurde die Ausstellung von Norbert Saßmannshausen eröffnet.

Bilder von der Ausstellungs-Eröffnung am 13. September 2018.

 

Das Transparent „zum Depot-Fest“ ist Teil der Ausstellung. Es wurde zur Eröffnung der Ausstellung im Foyer präsentiert.

Vor dem Ausstellungsraum im Foyer.

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