Geschichte des Dorfes und der Stadt Bockenheim

Die grundlegende Darstellung der Geschichte Bockenheims ist die „Geschichte des Dorfes und der Stadt Bockenheim“ von Heinrich Ludwig. Anlässlich zweier Daten, nämlich der vor 200 Jahren (1822) erfolgten vollständigen Stadternennung Bockenheims (seit 1895 dann Stadtteil Frankfurts) und des 70. Todesjahrs von Heinrich Ludwig (gestorben 1952) wird das im Jahr 1940 erschienene Buch in einer 2. Auflage erscheinen.

Das 2. Auflage der “Geschichte des Dorfes und der Stadt Bockenheim” wird ca. 450 Seiten umfassen, mit zahlreiche Ergänzungen und Korrekturen, basierend auf dem Handexemplar von Heinrich Ludwig. Das Buch erscheint in einer Hardcover-Ausgabe im Januar 2022. Der Verkaufspreis beträgt € 30.
Bestellungen sind ab sofort über ISO (info@institut-iso.de) möglich.

Die „Geschichte des Dorfes und der Stadt Bockenheim“ in der 1940 im Frankfurter Verlag Waldemar Kramer erschienenen Fassung hat 388 Seiten zuzüglich 48 Tafelseiten mit 81 s/w Abbildungen und ist die umfassendste Schilderung der Geschichte Bockenheims.

Diese Ausgabe ist antiquarisch erhältlich und kostet dann zwischen 80 und 100 Euro.
Die Ausgabe von 1940 ist in Frakturschrift gedruckt. Damit ist die Lesbarkeit für die Gegenwart stark erschwert.

Im Institut für Stadtgeschichte wird das Handexemplar des Verfassers verwahrt. Diese Ausgabe enthält zahlreiche Korrekturen, Ergänzungen (auf über 150 Seiten) und auch einzelne Fotos von Heinrich Ludwig. Diese werden für die Neuauflage transkribiert und erweitern damit diese einmalige historische Darstellung. 

Die Abbildungen unten sind dem Handexemplar der „Geschichte des Dorfes und der Stadt Bockenheim“ entnommen und illustrieren den Umfang und die Bedeutung der Ergänzungen. 

Die Neuauflage der „Geschichte des Dorfes und der Stadt Bockenheim“ stellt für die Reflexion und Beschäftigung mit der Entstehung und Entwicklung des jetzigen großen Stadtteils in Frankfurt eine hervorragende und einzigartige Quelle dar. Herausgeber sind die Vereine “Freunde Bockenheims e.V.” und “Institut für Selbstorganisation e.V.”. Die Neuausgabe wird finanziell gefördert durch den Ortsbeirat 2 der Stadt Frankfurt am Main, die Nassauische Sparkasse, das Hessische Ministerium der Finanzen und das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main.